Über uns

Hervorgegangen ist die First COMPOSITES GmbH aus der ehemaligen ZATO GmbH, deren Gründer in 1992 Dirk Krämer war und der Dirk Krämer als geschäftsführender Gesellschafter auch bis  2002 vorstand.

Zusammen mit Markus Hagemeister (bis heute eine der zentralen technischen Stützen und Know-How-Träger im Unternehmen) gründete Dirk Krämer 2002 die First COMPOSITES GmbH. Aus den anfänglich stark automotive-lastigen Geschäftsfeldern, entwickelte sich über die Jahre ein Kundenstamm in weitere Geschäftsbereiche hinein, wie z.B. dem Maschinenbau und dem Bereich Medizintechnik.

Mit dem seit 2012 patentierten RTM-ROBOT®-Verfahren gelang zwischen 2006 und 2010 die Entwicklung eines komplett eigenen Produktionsverfahrens, welches zum Zwecke der besseren Vermarktung und zum nachhaltigen Aufbau eines neuen Geschäftszweigs in der Schwesterunternehmung 1CT First COMPOSITES Technologies GmbH in 2015 ausgegliedert wurde.    

 

Der ZATO L3

In den 90iger Jahren eines der innovativsten Fahrzeuge überhaupt. Erster Diesel-Roadster weltweit mit Carbon-Monocoque und Carbon-Karosserie. Lediglich 8 Chassis wurden gebaut. Neben 2 Prototypen wurden 5 Fahrzeuge mit Musterzulassung auf die Straße gebracht. Das abgebildete Fahrzeug (Fahrgestell-Nr: 001) ist noch immer im Besitz von Dirk Krämer und bis heute im Einsatz. 

 


Interessantes - von, über und mit 1C

Hannover Messe 2017: C-Greifer aus Carbon

1C Kunde IBG Automation aus Neuenrade stellte auf der Hannover Messe einen C-Greifer aus Carbon aus, als Vollintegralteil in der von 1C patentierten RTM-ROBOT® Technologie gefertigt. Das gemeinsam mit IBG entwickelte Bauteil wird am Arm eines KUKA-Roboters befestigt und wird zukünftig vollautomatisch Armaturentafeln in die Fahrzeuge einsetzen. Aufgrund des niedrigen Gewichts des Carbon-C-Greifers können Produktionsgeschwindigkeiten erhöht und Energiekosten gesenkt werden. 

 


 

Elektro-Scooter: 2 Prototypen fertiggestellt

März 2017 | Auftraggeber aus China (Herr Wu links im Bild) zu Besuch in Niederbreitbach.

Nach der erfolgreichen Fertigstellung des 2. Elektro-Scooter-Prototypen steht der Anlauf der Vorserienfertigung, zu der 1C auch im Dezember eine erste RTM-ROBOT®-Anlage nach China ausgeliefert hat, nun kurz bevor. Herr Wu, Hauptgesellschafter der „Yingkou Flying Dragon Carbon Motorcycle Co.Ltd“ in China war eigens zu den jüngsten Testfahrten mit den beiden Scootern im März nach Deutschland angereist. 1C war für die komplette Entwicklung und Herstellung des Chassis in einer One-Shot-Technolgie verantwortlich. An dem von 1C entwickelten Chassis wird vorne die gesamte Vorderradaufhängung zentral befestigt. Von unten wird die vormontierte Hinterradschwinge mit E-Motor als ein Modul eingeschoben und befestigt. Weitere Aussparungen finden sich im Carbon-Chassis von 1C für die Leistungselektronik und die Batterie. Die beiden ersten Prototypen-Fahrzeuge sollen in ca. 4 Wochen ihre Reise nach China antreten. Dort sind mehrere Veranstaltungen, Ausstellungen und Pressetermine geplant.

 


 

Historischer Formel 1 Rennwagen dank 1C zurück auf der Rennstrecke!

Mit großer Hingabe und mit Liebe zum Detail wurden gleich mehrere Carbon- und Composite Bauteile eines historischen Formel 1 Rennwagens repariert und rekonstruiert. Nach einem schweren Unfall mit seitlichem Einschlag in die Leitplanken war von der Front, dem Heck und der gesamten linken Fahrzeugseite so gut wie nichts mehr übrig. Auch das Carbon-Monocoque wurde so stark beschädigt, dass die Experten von 1C in einer mehrwöchigen Arbeit all Ihre Erfahrung mit einbringen mussten, damit die ursprüngliche Strukturfestigkeit wieder hergestellt werden konnte. Insgesamt dauerte die gesamte Wiederherstellung gut 1,5 Jahre, was auch daran lag, das neben dem Chassis und den Karosseriearbeiten natürlich auch noch Fahrwerksteile u. ä. ersetzt werden mussten. Auch hier konnte das Ingenieurs- und Technikerteam von 1C unterstützen. So wurden diverse Aufhängungsteile vermessen und abgetastet und anschließen Fertigungszeichnungen für die jeweiligen Lieferanten erstellt. Den „historischen Moment“ als das Fahrzeug zum ersten Mal wieder auf die Rennstrecke konnte, wollte sich nicht nur 1C-Chef Dirk Krämer mit  seinem Team nicht entgehen lassen, auch das Fernsehen und weitere Pressevertreter waren vor Ort. 

 


 

Taxi für den asiatischen Markt – Vollcarbon-Elektro-Fahrzeug

Im Auftrag der ID Innovative Dragon Ltd. mit Sitz in London hat 1C ein Carbon-Chassis für ein Elektro-Auto entwickelt und 2 Prototypen hergestellt. Das ID-Taxi, so der Projektname des Fahrzeugs, ist für den asiatischen Markt konzipiert worden und verfügt neben dem innovativen Carbon-Chassis auch über eine komplett selbsttragende Fahrgastzelle/Karosserie, die ebenfalls bei 1C entwickelt und produziert worden ist. Das Projekt „ID-Taxi“ (früherer Arbeitstitel "iTaxi") ist konzipiert um ein neuartiges Elektrofahrzeug herum, dass allen heutigen und zukünftigen Anforderungen im Markt für Taxis und VIP-Limousinen gerecht wird. Die Anforderungen, auf die das Fahrzeug konsequent ausgelegt worden ist, sind: konsequenter Leichtbau, vollelektrische Antriebstechnologie, keine Emissionen, minimale Geräuschentwicklung und eine große Variabilität im Innenraum, zur Nutzung im Taxibetrieb, für Business-Transfers und VIP-Fahrten.

 


 

Erfolgreicher Messeauftritt vor internationalem Publikum mit vielen Standbesuchern

Gemeinsam mit dem Projekt-Partner RAMPF Tooling Solutions GmbH aus Grafenberg präsentierte sich die First COMPOSITES GmbH auf der COMPOSITES EUROPE in Düsseldorf. 1C und Rampf arbeiten seit Jahren erfolgreich in den Bereichen Formwerkzeuge und Epoxidharzsysteme zusammen. Auf dem Gemeinschaftstand präsentierte man sich dem internationalen Publikum. Mit auf dem Stand zu sehen, waren u. a. auch 2 neue Carbon-Chassis des ID-Taxi´s – eine 1C-Auftragsentwicklung für den asiatischen Markt, die ebenso in der von 1C entwickelten RTM-ROBOT®-Technologie gefertigt wurden wie auch die gesamte Karosserie dieses neuen vollelektrischen Fahrzeugs. 

 


 

IAA: 1C-Kunde Brabus stellt neueste Kreationen veredelter Mercedes-Fahrzeuge vor

1C-Kunde Brabus stellt regelmäßig seine neuesten Kreationen in Form veredelter Mercedes-Fahrzeuge auf der IAA und anderen internationalen Messen aus. Mit dabei: Hochwertige Carbon-Bauteile von First COMPOSITES, die nach den Vorgaben von Brabus-Entwicklungsleiter Jörn Gander (links im Bild) bei 1C konstruiert und gefertigt worden sind.

 


 

Die First COMPOSITES GmbH als Entwicklungspartner des Teams Callaway Competition in der GT-Masters

Für die Callaway Corvette GT3, entwickelte und produzierte die 1C für die Rennsaisons 2012 bis 2014 einen Seitenaufprallschutz aus ihrem Carbon-Multi-Profil (CMP), hergestellt mit dem RTM-ROBOT®-Verfahren. Die Callaway Corvette Z06.R GT3 ist eines der erfolgreichsten Fahrzeuge die jemals in der europäischen FIA GT3 Meisterschaft eingesetzt worden sind. Neben dem Racing-Team betreibt Callaway Competition aber auch eine eigene Carbon-Fertigung u. a. für Kunden im Automotive-Bereich aber auch Endkunden die hochwertige Tuningteile zur Leistungssteigerung und zur Veredelung ihrer Fahrzeuge suchen. Auch hier kommt die von 1C patentierte RTM-ROBOT®-­Fertigungstechnologie zum Einsatz.

 


 

Der Fantrainer - heute: "Fanjet 600" - fliegt wieder!

Der Fantrainer (heutiger Name: "Fanjet 600") ist ein vom Flugzeughersteller Rhein-Flugzeugbau konstruiertes und gebautes Flugzeug, welches für das Training von Jet-Piloten konzipiert und entwickelt worden war. Die Fanjet Aviation GmbH beschäftigt sich mit der Produktionswiederaufnahme dieses einmaligen Flugzeugs und beauftragte die First COMPOSITES GmbH nach einem äußerst ungewöhnlichen Zwischenfall. Ein Fluggast zog auf dem Rollfeld versehentlich den Hebel zum Notausstieg, was das Abwerfen der Cockpitkanzel zur Folge hatte, und was diese erwartungsgemäß nicht ohne Schaden überstand. In einem eigens angemieteten Hangar bezog 1C Quartier und baute zunächst die beschädigte Kanzel wieder auf, die dann als „Urmodell“ dienen musste. Nach der Abformung vor Ort folgten Modell- und Formenbau in den Räumlichkeiten von First COMPOSITES in Niederbreitbach und schließlich die Fertigung und Lackierung bei 1C-Partnerbetrieben, bevor dann im Hangar die neue Kanzel wieder montiert werden konnte. Nach der Abnahme durch die entsprechenden Prüfer und Behörden konnte der Fanjet 600 wieder in die Lüfte aufsteigen und es entstand diese wunderschöne Luftaufnahme, die 1C als Dankeschön und mit besonderen Grüßen erhalten hat.

 


 

Kurzbesuch bei 1C-Kunde Callaway auf der SAMPE in Long Beach

Partnerbetrieb und 1C-Kunde Callaway Carbon mit Sitz in Santa Ana präsentierte auf der SAMPE in Long Beach das RTM-ROBOT®-Verfahren und RTM-Carbon-Produkte aus der eigenen Entwicklung und Produktion. Dirk Krämer nutze die Gelegenheit für einen Kurzbesuch auf der Messe, die in Long Beach quasi vor der Haustüre des Firmensitzes von Callaway nahe Los Angeles stattfand. Reeves Callaway, Gründer von Callaway Cars und Callaway Carbon ist der Erstkunde von First COMPOSITES, der einen RTM-ROBOT® erworben hat und für die eigene Produktion einsetzt. Neben der engen Zusammenarbeit verbindet Reeves Callaway und Dirk Krämer auch eine enge Freundschaft. Nach dem Besuch auf der Messe blieb noch etwas Zeit für einen kurzen Abstecher zum nahe gelegenen Strand bevor es auch schon wieder zurück zum Flughafen und der Heimreise nach Deutschland ging.

Zu Callaway-Carbon siehe auch:
https://www.youtube.com/watch?v=tkWt2oRkbww

 


Wir freuen uns über folgende/n Pressebericht/e:

Rhein-Zeitung und ihre Heimatausgaben vom 13.11.2012:
Niederbreitbacher fertigen nach weltweit einzigartiger Methode
Wirtschaft
First Composites GmbH hat sich auf Verbundfaserstoffe spezialisiert
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